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SICK BUILDING SYNDROM - Syndrom des ungesunden Gebäudes  (Problem)

Am Anfang des 9. Jh. im vorigen Jahrtausend wurde der Begriff „Syndrom des ungesunden Gebäudes“ (Sick Building Syndrome) formuliert. Durch diesen Begriff wurde das medizinisch-ökologisches Problem bezeichnet, das mit der Wirkung der Räume verschiedener Bestimmung auf die Gesundheit des Menschen verbunden war. Im Jahre 1983 berichtete die Arbeitsgruppe der weltlichen Organisation des Gesundheitsschutzes  (WGO) in ihrer Abrechnung die Haupt- und Bestandgründe des “Syndroms des ungesunden Gebäudes”.

Wenn wir über die ökologisch ungünstige uns umringende Umgebungsbedingungen sprechen, fällt uns zuerst die Belastung von Luft, Wasser, Boden ein. Aber den meisten Zeitteil (80-90%), abhängig von der Lebensweise und der Arbeitstätigkeit, verbringt der heutige Mensch in den Räumen. Es ist ja klar, dass die Räume einen großen Einfluss auf die Arbeitenden oder auf in ihnen wohnenden Menschen machen. Nach der Einschätzung der Ökologen kann die Luft in den Räumen 4-6 Male mehr belastet als draußen sein. In den Jahren 1992-97 hat die Gruppe der Wissenschaftler aus Italien, Russland, Amerika spezielle Untersuchungen in den Wohn- und gesellschaftlichen Gebäuden durchgeführt. Es wurde bewiesen, dass 25% der in der Raumluft gefundenen Stoffe für den Menschen schädliche Stoffe enthalten. PSO Experte sind zum Schluss gekommen, dass die Qualität der Luft im Innen der Gebäude wichtiger für die Gesundheit und den Wohlstand des Menschen ist, als die Luft, die uns draußen umringt.